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Der Weg zum Verbraucher

Damit die Eier schließlich beim Endverbraucher landen, müssen sie verschiedene Stadien durchlaufen, denn in der EU dürfen nur Eier auf den Markt kommen, welche nach Qualität und Gewicht sortiert und auch entsprechend gekennzeichnet wurden. Frisch gelegte Eier gelangen entweder sofort in die Packstelle, wenn diese im direkten Zusammenhang mit dem Hühnerstall steht, oder aber sie werden erst zu einer Packstelle transportiert. Dort werden die Eier sortiert nach Gewichtsklassen als auch Güteklassen und dementsprechend gekennzeichnet.

Die Packstellen haben die Möglichkeit die Eier auf verschiedenste Arten zu verpacken. So kommen die Eier entweder lose, auf Horden, nicht eingeschweißt in den Handel, oder aber bis 36 Eier auf Horden, eingeschweißt. Diese großen Abpackungen werden vorrangig von Großverbrauchern, wie Gaststätten, Kantinen oder Heimen genutzt. Für den Normalverbraucher gibt es die Möglichkeit Kleinabpackungen mit 4; 6; 10 oder 12 Eiern zu erwerben.

Insgesamt gibt es in Deutschland 3100 zugelassene Packstellen. Jeder Betreib hat so seine eigene Packstellennummer, aus welcher das EU Land, das Bundesland und der Betrieb zu erkennen ist. > mehr
 
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