
Menschen, die Reduktionsdiäten durchführen, sollten lieber auf fritierte
Produkte verzichten, da diese stets fettreich und somit kaloriereich sind.
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Das Fritieren
Das Fritieren, auch Ausbacken genannt, zählt zu den trockenen Garverfahren und
ist ein Garen unter Bräunung in viel Fett bei Temperaturen zwischen 170°C und 220°C.
Die Lebensmittel, die fritiert werden sollen, sollten gänzlich im Fettbad
schwimmen und weitesgehend trocken sein.
Auch dieser Prozess teilt sich in zwei Unterprozesse auf, denn die Lebensmittel
sollten anfangs hohen Temperaturen ausgesetzt werden, also maximal bei 220°C,
um eine optimale Krustenbildung hervorzurufen und auch, um eine angenehme goldgelbe
Farbe zu erzielen. Anschließend sollte die Temperatur gedrosselt werden auf
mindestens 170°C, um das Gut fertig garen zu können.
Geeignet sind auch hier eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch und Fisch.
Fritiert werden können aber auch Gemüsestücke und Kartoffeln.
Selbst Obst in Ausbackteigen läßt sich sehr gut im Fettbad ausbacken.
Verwendet werden hierfür eigens dafür gebaute Friteusen.
Aber auch Töpfe stellen geeignete Gefäße dar.
Wichtig ist, dass man ein Fett verwendet, welches einen sehr hohen Rauchpunkt besitzt
und nicht so schnell durch die hohen Temperaturen verbrennt.
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